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KARTENSPIELE FÜR DIE BÄRNDÜTSCH GMBH

Jassen gehört zu meinen Lieblingsspielen. So habe ich mich gemeinsam mit meiner Kollegin entschieden, im Rahmen unseres Studi-Projekts «Bärndütsch» (und später unserer GmbH) eigene Jasskarten zu gestalten - Berndeutsche Jasskarten. Sie erscheinen in schlichter und moderner Optik. 

Die Karten werden fair in der Schweiz hergestellt und bestehen aus nachhaltigen und veganen Materialien. Sie werden sowohl über den online-Shop von Bärndütsch als auch in diversen Geschäften und Kaffees im Kanton Bern und vereinzelten Nachbarkantonen zum Verkauf angeboten.

Aufgrund diverser Kund:innen-Feedbacks haben wir bald nach den Jasskarten auch unser eigenes Pokerset gestaltet und produzieren lassen.

Nach den Jasskarten entstand unter dem Label Bärndütsch ein eigenes Kartenspiel - inspiriert von Mani Matter. «Öbbis wo uf Bärndütsch u sicher o uf Basudütsch doch e bsundere Reiz het, das sy d Schimpfwörter.», sagte der Berner Chansonnier Mani Matter im Jahr 1972. «I ha immer bsunders Fröid a dene, wüu mä nämlech nid so genau weiss, was si eigentlech heisse, aber so nachem Klang chame sech irgendöbbis vorschteue drunger. Zum Bischpiu Glünggi; das isch nid ds glyche wyne Sürmu. U mängisch isch eine eifach e schlichte Löu.» Mit diesem Zitat steigt er in sein Lied «E Löu, e blöde Siech, e Glünggi u ne Sürmu oder Schimpfwörter sy Glückssach» ein.

So entstand ein Kartenspiel mit den Spezialkarten «Löu», «blöde Siech», «Glünggi» und «Sürmu». Es funktioniert nach dem gleichen Spielprinzip wie viele andere Spiele: Gleiche Farben und gleiche Zahlen dürfen aufeinander gespielt werden.

MEINE ARBEIT:

Konzept, Projektmanagement, Illustration

PROJEKTTEAM:

Célina Rohrbach

AUFTRAGGEBERIN:

Bärndütsch GmbH

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